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    EUROpa

    Durch puren Zufall habe ich 50-Cent-EURO-Münzen aus 7 Ländern in der Hand. Nicht speziell gesammelt, nicht extra aufbewahrt.  Die wurden mir zu unterschiedlichen Zeiten von ganz verschiedenen Menschen letzte Woche in die Hand gedrückt – alles Wechselgeld. Europa mit 50-Cent-Münzen aus 7 Ländern Ich find’ Europa und EUROpa gut! Schade, dass ich nicht von allen Teilnehmern Münzen...

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    Digitalfotografie: Das unbekannte Wesen Histogramm

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    Digitalfotografie: Es kommt doch auf die Kamera an

    Seit seligen Filmtagen steht es, das Gesetz der Ausrüstung: Nicht die Kamera macht die Bilder! Was vor der digitalen Fotografie noch eine  Halbwahrheit war, hat sich inzwischen zu einem veritablen Märchen entwickelt. Ein kurzer Blick zurück Früher, als wir noch selbst entwickelten und Abzüge in der Dunkelkammer herstellten, oder uns für Farbaufnahmen auf Umkehrfilme verließen, da war die Kamera kaum mehr als was ihr Name sagte: ein...

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    Digitalfotografie: Kleinere Aufnahmefläche = größere Brennweite?

    Vor einiger Zeit interessierte sich ein Kunde, der in einem angesehenen Fotogeschäft neben mir stand, für eine digitale Spiegelreflexkamera. Angeboten wurde ihm eine gute dSLR, ein wirklich schönes Stück mit einigen interessanten technischen Details. Gleichzeitig fragte der potenzielle Käufer nach dem einen oder anderen Objektiv, in der Absicht, möglichst nur ein oder zwei Zooms herumschleppen zu müssen. Warum Sie mit 200 mm an einer dSLR...

  • Digitalfotografie: Mehr ist nicht besser

    Digitalfotografie: Mehr ist nicht besser

    Es gibt eine ganze Reihe von Halbwahrheiten und Unsinn über digitale Fotografie, die irgendwie unausrottbar zu sein scheinen. Das ist nichts Besonderes, das gibt es überall, obwohl gerade technische Hobbies besonders geplagt sind. Möglicherweise hängt das damit zusammen, dass wir Menschen Zahlen recht einfach vergleichen können, ‘12 ist größer als 9’. Wir tendieren auch dazu wertfreie Komparative qualitativ oder gar moralisch zu...

  • May
  • 18
  • 2012

Gedankensplitter

Posted by Dierk Haasis In Literatur, Philosophie, Wissen | No Comments »

Was es alles bei Con Text gibt, in einem einzigen Beitrag!

 

Das Urheberrecht ist keine Traumerfüllungsmaschine.

An ihren Taten sollt ihr sie erkennen.

Bedeutungen mögen arbiträr sein, sie sind aber nicht beliebig.

Trennschärfe.

Sine ira et studio.

Film übersetzt.

Fiktion problematisch.

Vom Leben.

Literatur ist immer Meta.

  • May
  • 09
  • 2012

Lasst uns noch einmal urheben

Posted by Dierk Haasis In Gesellschaft, Literatur, Philosophie | No Comments »

Das Recht des Urhebers mit seinem Werk verbunden zu sein, scheint mir überhaupt nicht zur Debatte stehen zu können. Lange bevor es Gesetze zum Schutz von Urhebern und Werken gab, wurden Autoren mit ihren Stücken verbunden.

Den gesamten Text finden Sie auf Con Text.

  • May
  • 01
  • 2012

Des Monats Bilder

Posted by Dierk Haasis In Foto | No Comments »

Sie kennen das, alles neu macht … und so fort. Aber im Ernst, es gibt wieder eine neue Galerie meiner Fotos:

Auch auf der Frontpage von www.DH2Publishing.info

  • Apr
  • 29
  • 2012

Meinung, oder was?

Posted by Dierk Haasis In Gesellschaft, Philosophie, Politik | No Comments »

Wer Scheiße redet, darf sich nicht beschweren, wenn andere das Toilettenpapier rausholen.

Ein wenig mehr zu Meinungen und anderen Äußerungen bei Con Text.

  • Apr
  • 21
  • 2012

Wenn Mörder reden

Posted by Dierk Haasis In Gesellschaft, Literatur | No Comments »

Wir machen es uns zu leicht, wenn wir Menschen wie Breivik einfach als Monster sehen, als personifiziertes Böses. Wären sie das, blieben ihre Taten Schicksal, dessen wir uns nicht erwehren könnten. Sehen wir sie als Menschen mit Motiven und Gründen, können wir lernen, wie wir in Zukunft Gräuel verhindern.

Der ganze Text über Täter in der Literatur und im wirklichen Leben bei Con Text.

  • Apr
  • 15
  • 2012

Kattas

Posted by Dierk Haasis In Foto | No Comments »
  • Apr
  • 08
  • 2012

Heiligengeistkirche HH-Barmbek

Posted by Dierk Haasis In Foto | No Comments »
  • Apr
  • 06
  • 2012

Des Werkes Schicksal

Posted by Dierk Haasis In Film, Gesellschaft, Literatur | No Comments »

Eigentlich dürfte Nosferatu nicht mehr existieren. Plot und Figuren stammen zum größten Teil aus einem Roman von Bram Stoker, Dracula. Die Namen wurden geändert, die Intentionen, die Symbolik, Teile der Geschichte. Der erzählerische Stil ist natürlich völlig anders. Bram Stokers Witwe klagte wegen Verletzung des Urheberrechts, gewann und der Film musste zerstört werden.

Mehr zu Nosferatu und Urheberrecht gibt es in meinem neuesten Beitrag bei Con Text.

  • Apr
  • 03
  • 2012

Der gläserne Mensch mit Rollo

Posted by Dierk Haasis In Gesellschaft, Politik | No Comments »

Frage mich gerade, ob wir schon so abgestumpft gegenüber amtlicher Durchleuchtung sind, dass wir nicht mal merken, wie falsch sie ist.

Die Schweiz mag eines der letzten Länder in Europa oder sogar der westlichen Zivilisationen sein, das die Privatsphäre für private Finanzen noch hochhält – also ein reelles Bankgeheimnis  hat. Deutschland hatte auch einmal eines, bis Finanzminister der Meinung waren, es sei besser für uns alle, jedes Finanzamt und jede Sozialbehörde könne da einfach so drauf kucken. Und zwar, wann es ihnen passt, so ganz ohne konkreten Straftatvorwurf und ohne Richter, der zumindest so tut, als wäge er Vorwurf gegen Eingriff ins Grundgesetz.

Gerade wir nicht so gut betuchten Steuerbürger, die wir kaum eine Chance haben Steuerbetrug zu begehen, mögen Schadenfreude über die Hinterzieher empfinden, die per geklauten Daten aus der Schweiz möglicherweise erwischt werden.  Aber unser persönliches Empfinden macht eine Tat noch nicht richtig oder gar juristisch einwandfrei. Auch nicht, wenn der Rechtsbruch – in diesem Fall wohl Wirtschaftsspionage und Bruch des Bankgeheimnisses – durch Angestellte eines Staates ausgeübt wird.

Während des Kalten Krieges waren ‘unsere’ Staatsterroristen und -diebe liebe, nette Agenten, die ‘Anderen’ setzten fiese, gemeine Spione ein. Schon die Wortwahl sollte deutlich machen, dass es einen Unterschied macht, für wen spioniert und sabotiert wurde. James Bond tötete schließlich für uns, Towarisch Kerenskiy aber …

Wer für sich selbst Schutz vor Einblick in seine Finanzen und sein Privatleben fordert, wer sich dagegen wehrt, ein gläserner Bürger zu sein, der kann die Schweizer Haftbefehle gegen deutsche Finanzbeamte kaum ernsthaft ablehnen. Udo Vetter erinnert uns übrigens daran, dass zumindest das eine oder andere deutsche Bundesland auch Gesetze hat oder haben möchte, die einen solchen Haftbefehl geradezu bedingen.

  • Apr
  • 01
  • 2012

Macht euch ein Bild

Posted by Dierk Haasis In Literatur, Wissen | No Comments »

Natürlich bedingen solche narrativen Elemente, dass der Leser Wissen mitbringt und seinen Kopf nicht nur zum Nicken, sondern zum Denken dabei hat. Selbst journalistische Texte verlassen sich nicht darauf, einfach nur die Fakten runterzuschreiben. Die Autoren bemühen sich, abstrakte Phänomene konkret zu machen, sie an die Lebenswelt der Leser anzubinden.

Ich habe bei Con Text ein wenig zu Metaphern geschrieben.

Legalese