• Desktop aufgehübscht

    Desktop aufgehübscht

    Vor einigen Jahren habe ich einen Satz Fotos zur Nutzung als Desktophintergrund angeboten. Damals blickten wir noch alle auf 15″-Monitore, einige hatten auch schon 17er – und alles war im alten...Vor einigen Jahren habe ich einen Satz Fotos zur Nutzung als Desktophintergrund angeboten. Damals blickten wir noch alle auf 15″-Monitore, einige hatten auch schon 17er – und alles war im alten Fernsehformat 4:3. Inzwischen...

  • EUROpa

    EUROpa

    Durch puren Zufall habe ich 50-Cent-EURO-Münzen aus 7 Ländern in der Hand. Nicht speziell gesammelt, nicht extra aufbewahrt.  Die wurden mir zu unterschiedlichen Zeiten von ganz verschiedenen Menschen letzte Woche...Durch puren Zufall habe ich 50-Cent-EURO-Münzen aus 7 Ländern in der Hand. Nicht speziell gesammelt, nicht extra aufbewahrt.  Die wurden mir zu unterschiedlichen Zeiten von ganz verschiedenen Menschen letzte Woche in die Hand...

  • Digitalfotografie: Das unbekannte Wesen Histogramm

    Digitalfotografie: Das unbekannte Wesen Histogramm

    Viele Artikel zum Thema ‘So machen Sie bessere Bilder’ weisen darauf hin, das Histogramm im Auge zu behalten. Dieser Ratschlag ist recht neu – es gibt ihn erst seit wir...Viele Artikel zum Thema ‘So machen Sie bessere Bilder’ weisen darauf hin, das Histogramm im Auge zu behalten. Dieser Ratschlag ist recht neu – es gibt ihn erst seit wir unsere Fotos digital bearbeiten – und Blödsinn. Bevor Kameras digital wurden, gab es keine...

  • Digitalfotografie: Es kommt doch auf die Kamera an

    Digitalfotografie: Es kommt doch auf die Kamera an

    Seit seligen Filmtagen steht es, das Gesetz der Ausrüstung: Nicht die Kamera macht die Bilder! Was vor der digitalen Fotografie noch eine  Halbwahrheit war, hat sich inzwischen zu einem veritablen...Seit seligen Filmtagen steht es, das Gesetz der Ausrüstung: Nicht die Kamera macht die Bilder! Was vor der digitalen Fotografie noch eine  Halbwahrheit war, hat sich inzwischen zu einem veritablen Märchen entwickelt. Ein kurzer Blick...

  • Digitalfotografie: Kleinere Aufnahmefläche = größere Brennweite?

    Digitalfotografie: Kleinere Aufnahmefläche = größere Brennweite?

    Vor einiger Zeit interessierte sich ein Kunde, der in einem angesehenen Fotogeschäft neben mir stand, für eine digitale Spiegelreflexkamera. Angeboten wurde ihm eine gute dSLR, ein wirklich schönes Stück mit...Vor einiger Zeit interessierte sich ein Kunde, der in einem angesehenen Fotogeschäft neben mir stand, für eine digitale Spiegelreflexkamera. Angeboten wurde ihm eine gute dSLR, ein wirklich schönes Stück mit einigen interessanten...

  • May
  • 15
  • 2013

Da habe ich doch wieder gespoilert

Posted by Dierk Haasis In Con Text, Literatur | 2 Comments »

Das Internet ist voll von Menschen, die gerne Bücher lesen Filme und TV-Serien sehen und darüber schreiben. In einer Mischung aus ‘Ich war dabei!’ und ‘Ich weiß mehr als du!’ übertrumpfen sich Kommentaristen darin, anderen zu sagen, wie toll sie doch selbst sind. Wesentliches Element dabei: der Spoiler.

Mehr zu Plots und Spoilern bei Con Text.

Ute Gerhardt liked this post
  • May
  • 15
  • 2013

Bezahlte Arbeit oder Lizenzrisiko

Posted by Dierk Haasis In Gesellschaft, Internet | No Comments »

Gestern Abend stolperte ich beim Zähneputzen über einen aktuellen französischen Dokumentarfilm über das Internet und die Bedrohungen, denen es spezielle in Frankreich, aber nicht nur dort, ausgesetzt ist. Auf Deutsch heißt das sehenswerte Stück von Sylvain Bergère Die wilden Wurzeln des World Wide Web und ist noch ein paar Tage in der Mediathek des Senders arte zu sehen.

Ein Zitat fand ich dabei ganz besonders interessant, da Benjamin Bayart, Vorsitzender des French Data Network 1, darin deutlich macht, dass ein Lizenzmodell zur Bezahlung grundsätzlich anders funktioniert als ein Arbeitsmodell:

Bezahlt man die Nutzungsrechte oder die tatsächliche Arbeit? Das ist die Frage.

Bei 200 AIDS-Kranken auf der Welt, würde sich die Entwicklung eines Impfstoffs nicht lohnen. Wenn es jedoch viele Millionen Kranke und zahlreiche Todesfälle gibt, lässt sich damit Geld machen. Das ist dann ein Modell, bei dem die Gewinne über Patentrechte verteilt werden.

Bei einem anderen Modell wird dagegen die Arbeit entlohnt. In diesem Fall sagt die Gesellschaft, [ob] sie marktwirtschaftlich [sei] oder nicht. Wir möchten, das diese oder jene Arbeit getan wird und wir bezahlen die Menschen, die sie erledigen. In Frankreich ist das seit jeher üblich, und in den Augen vieler sind wir deswegen so etwas wie eine Sowjetrepublik.

Das ist das Modell des CNRS2: Die Forscher werden für ihre Arbeit bezahlt und wenn einer etwas entdeckt, verdient er damit keine Millionen. Er leistet seine Forschungsarbeit und wird dafür angemessen bezahlt. Das ist alles.

[Die] Entscheidung [darüber] verbirgt sich hinter dem Vorgehen der Copyright-Ayatollahs. Es geht um eine Welt der Urheberrechte gegen eine Welt der entlohnten Arbeit. Eine grundsätzliche gesellschaftliche Entscheidung.3

Für denjenigen, der Inhalte schafft, hat das Modell bezahlter Arbeit den Vorteil des geringen Risikos. Wie Bayart am Beispiel AIDS-Forschung illustriert, beinhalten Lizenzmodelle hohe Risiken – wenn es nicht genug Abnehmer gibt, ob für Medikamente oder Texte und Bilder spielt dabei keine Rolle, erwirtschaften Lizenzen nicht einmal Entwicklungskosten, von Gewinn gar nicht zu reden. Dies ist ein Grund, weswegen z.B. das Urheberrecht über die Jahre immer weiter über den Tod des Autors ausgedehnt wurde.

  • May
  • 13
  • 2013

Ohne Adblock Design-Desaster

Posted by Dierk Haasis In Internet | 3 Comments »
Ohne Adblock Design-Desaster

Am Wochenende gelangte ich durch Zufall auf einen Artikel in der Saarbrücker Zeitung. Ich habe einen ordentlich großen Monitor, 24 Zoll, betrieben in nativer Auflösung von 1920 x 1200 Px. Und doch hatte ich Schwierigkeiten zu finden, was ich suchte – nämlich den journalistischen Inhalt. Diesmal geht es nicht um stilistische Feinheiten im Text oder fehlende Recherche, allgemeine Panikmache oder so, sondern um die Designfrage.

Da der folgende Screenshot sehr lang ist, machen wir davor den Break.

  • May
  • 12
  • 2013

Viele Köche machen den Programmbrei

Posted by Dierk Haasis In Satire, TV | No Comments »
Viele Köche machen den Programmbrei

Darauf wartet der gebeutelte ZDF-Zuschauer.

Fake-Buchcover, angelehnt an den Klassiker 'Was fliegt denn da?' aus dem Kosmos Verlag. Macht sich lustig über die vielen Kochshows im TV, besonders im ZDF.

Michaela Pape-Jenette liked this post
  • May
  • 08
  • 2013

High Definition abgewürgt

Posted by Dierk Haasis In Film, Gesellschaft, Internet | No Comments »

Die Telekom will ihren Netzausbau also aus der Drosselung angeblicher Aus-Nutzer finanzieren, statt auf zweistellige Rendite zugunsten von Investitionen zu verzichten. OK, kann ich verstehen. auch wenn ich glücklicherweise keine Telekom-Aktien gekauft habe und daher weder von Dividenden noch Aktienwertsteigerungen etwas habe. Im Moment kommt meine Breitbandverbindung auch nicht von der Telekom.1

Über reale Kosten der Datenübertragung und das prinzipielle Problem haben andere reichlich geschrieben. Das ist für Nerds diverser Fachschaften und Netzphilosophen auch alles ganz gut und schön und wichtig sowieso, interessiert aber Otto und Erna Normalnetznutzer eher wenig. Die Telekom-PR stützt sich darauf und erzählt was von ‘3% Power-Usern’, die von allen anderen, die nur ein wenig e-mailen, am Tag dreimal beim BILD-Ersatz für Halbgebildete SPON vorbeischauen und hin und wieder ein Geburtstagsgeschenk für den Enkel bei Amazon kaufen, finanziert werden müssen.

Die Telekom nutzt damit einen Motivator, vor dem der große Werber Herschell Gordon Lewis gewarnt hat, da er sehr leicht nach hinten losginge.2 Warum auch immer, Neid funktioniert in Deutschland ziemlich gut, daher sollten wir deutlich machen, wie sehr in Wirklichkeit alle Nutzer von der Drosselung ab 2016 betroffen sein werden.

  • May
  • 01
  • 2013

Es klappern die Mühlen

Posted by Dierk Haasis In Foto | No Comments »

Jedes Jahr im Mai zum Mühlentag 1 zeigen sich klassische Mühlen, wind- oder wasserbetrieben, von ihrer besten Seite – von innen. Das Thema der Monatsgalerie ist passend gewählt: Mahlgut.

Zu sehen sind u.a. die Braaker Mühle nicht weit von Reinbek 2, die Riepenburger Mühle nahe Zollenspieker 3 und die Holmer Mühle in Buchholz/Nordheide, eine Wassermühle4. Außerdem zu sehen ist das Mühlenmuseum in Moisburg, auch eine Wassermühle 5, sowie eine nicht mehr betriebene Mühle in Hamburg-Schnelsen 6.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß mit den 31 Bildern dieser Galerie!

Mary Bull liked this post
  • Apr
  • 27
  • 2013

Thoreau und der kleine Anarchismus

Posted by Dierk Haasis In Con Text, Gesellschaft, Philosophie | No Comments »

Der nordamerikanische Kontinent bot Mitte des 19. Jahrhunderts viel Platz für Zurück-zur-Natur-Philosophen – ideal um zu beweisen, wie hervorragend eine individualistische Philosophie praktisch umsetzbar ist.

Henry David Thoreau zog sich für 2 Jahre an einen kleinen See in Massachusetts zurück, fand Bäume toll und wanderte gerne durch die Gegend. Eines Tages stellten Steuereintreiber fest, dass er seine Steuern nicht bezahlt hatte. Thoreau weigerte sich weiterhin zu zahlen

That government is best which governs not at all.[1]

Den Rest über Thoreau, zivilen Ungehorsam und Steuerhinterziehung finden Sie bei Con Text.

  • Apr
  • 26
  • 2013

Symboltext

Posted by Dierk Haasis In Gesellschaft, Internet | No Comments »
Symboltext

Da ist es wieder passiert, einen Moment lang brach die [US]-Börse ein, weil ein Tweet behauptete, im Weißen Haus hätte es eine Explosion gegeben und der Präsident der Vereinigten Staaten wäre verletzt. Darf ich geneigte wie ungeneigte Leser auf das von mir eingesetzte Konjuktiv II hinweisen? Es steht bei der Wiedergabe von Daten, über deren Existenz keine Sicherheit herrscht. Oder eingängiger: Es steht für Hörensagen. Journalisten benutzen es ungern, da es Zweifel lässt, ja, den Brennpunkt auf die Zweifel setzt. Es klingt auch etwas sperrig und altbacken. Anders als Konjunktiv I – ‘sei’ -, das Journalisten sehr gerne benutzen, ermöglicht es ihnen doch, anonyme Quellen als Gerüchtestreuer zu benutzen.

Seit einigen Monaten haben Redaktionen einen weiteren Weg gefunden, Gerüchte zu streuen, falsche Verbindungen herzustellen: Twitter.

Screenshot von Tagesspiegel Online, 26. April 2013: Bild  Twitter-Logo, Anreißer über angebliches Attentat auf Obama

Ist das Problem, wie durch das Bild im Anreißer auf der Frontpage des Tagesspiegels am 26. April 2013, 10:15 Uhr suggeriert, Twitter und die unmittelbare Kommunikation von Menschen überall auf der Welt? Oder liegt das Problem nicht doch daran, dass Menschen immer mehr ausgeschlossen werden, zugunsten automatisierter, “semantischer” Systeme, die Entscheidung emulieren?

Wie kann es sein, dass Börsianer ihre ureigenen Fähigkeiten, rationale und irrationale Folgerungen zu Entscheidungen zu kombinieren, an einen Computer abgeben? Natürlich sind Menschen langsamer, aber Computer sind nicht, wie viele SF-Autoren hofften, rationaler. Diese Woche hat ein Computer recht erfolgreich Angst emuliert. Er hat eine Kombination von Wörtern gefunden, zu der sein Programm sagt ‘Schnell weg, da ist ein Tiger im Unterholz!’ So wenig wie unsere Vorfahren, bei denen sich solche Angstmechanismen herausbildeten, geblieben sind und gekuckt haben, was denn an ihrem Eindruck, da sei eine Gefahr, dran ist, so wenig hat der Computer einen Moment innegehalten. Er ist losgelaufen.

Der Computer wusste es nicht besser. Er hatte auch keine Rückfallposition, in der er bei solchen Meldungen erst einmal nur eine Warnung herausgibt, man möge doch bitte das Gerücht untersuchen. Das ist nicht vorgesehen, denn da könnten wertvolle Minuten vergehen, bevor eine Entscheidung getroffen wird, die möglicherweise Milliarden einbringt. Wir leben aber nicht nur in einer Milliarden-pro-Sekunde-Börsenwelt, wir leben auch 24/7-Nachrichtenwelt, in der jeder der erste sein möchte.

The Daily Show with Jon Stewart Mon – Thurs 11p / 10c
The Most Busted Name in News
www.thedailyshow.com
Daily Show Full Episodes Indecision Political Humor The Daily Show on Facebook

Der kurzzeitige Börseneinbruch durch die falsche AP-Meldung über Twitter war nicht das einzige, was im Nachrichtenbereich schief ging. CNN vermeldete bsplw. letzte Woche sehr früh, als erste, die Festnahme eines Verdächtigen in Boston. Darüber wurde auch dann noch berichtet, als schon lange klar war, dass die Reporter vor Ort einen Bock geschossen hatten. Da war dann das Chaos in Boston schuld, die eigenen Informanten, dioe ‘bisher immer zuverlässig’ gewesen wären. Keiner bei CNN kam auf den Gedanken, dass man sich selbst geschlagen hatte – ja, man hatte die Meldung als erste! Dummerweise war sie falsch.

Recherche findet nicht mehr statt. Hauptsache man ist als erster und exklusiv dabei. Als ob es überhaupt exklusive Nachrichten gäbe. Nicht das Internet ist schuld, nicht Twitter, Facebook oder Google. Schuld ist ein Hundertmeterlaufverständnis von Journalismus.

Снежана Биро liked this post
  • Apr
  • 20
  • 2013

Lesekompetenz – der Schnellkurs

Posted by Dierk Haasis In Gesellschaft, Internet, Satire | 4 Comments »

Im Grunde ist es gar nicht so schwierig, seine Lesekompetenz zu verbessern. Niemand benötigt dafür ein literaturwissenschaftliches Studium, auch wenn das in vielerlei Hinsicht hilfreich ist. Aber die meisten Texte, die uns täglich unter die Augen geraten, setzen selten historische Referenzen ein, benutzen kaum komplexe Symbolik oder raffinierteste Metaphern. Die meisten Texte sind ohnehin Gebrauchstexte, mal gut geschriebene Polemik, um einen politischen Standpunkt möglichst undeutlich zu machen, Leser emotional anzupacken und aus deren Bauch heraus zu überzeugen. Und mal sind sie miserabel geschriebene Bedienungsanleitungen und Hilfesysteme, die durch automatisierte Maschinenübersetzungen nicht durchsichtiger werden.

Vila: I’m entitled to my opinion.

Avon: It is your assumption that we are entitled to it as well that is irritating. 1

Anders als in Zeiten vor dem Internet als billigem Kommunikationsmittel für alle, wurden Texte früher – das soll auch heute noch vorkommen, besonders bei Publikationen, die aus der klassischen Medienwelt ['Presse'] stammen – vorsortiert und redigiert. Das traf die angestellten Journalisten ebenso wie Briefe, die Leser einschickten. Heute heißen Leserbriefe Kommentare und werden zu allem und jedem abgegeben. Genau wie früher zeichnen sich 83,2568974% aller Kommentare durch eine starke Meinung aus. Dabei ist es völlig egal, was das für eine ist, wo sie herkommt oder ob sie irgendwas mit dem kommentierten Text zu tun hat. Meinungen sind billig zu haben, sie sind wie Löcher, jeder Arsch kann damit dienen.

Ich gehe natürlich nicht davon aus, dass diese Leserbriefschreiber – Entschuldigung: Kommentaristen – aus Boshaftigkeit Müll schreiben. Oder aus Dummheit. Die Schule hat bei ihnen einfach versagt, als es ums Thema Lesekompetenz ging. Man brachte ihnen Buchstaben bei, Wörter, sogar wie Sätze aussehen. Selbst da haben viele nicht recht aufgepasst. Aber so schwierig ist das mit der Lesekompetenz nicht, Sie müssen sich nur an zwei einfache Tipps halten:

 

  1. Lesen Sie Texte, bevor Sie eine Meinung dazu haben.
  2. Denken Sie über den Text nach, bevor Sie Ihre Meinung in die Tastatur tippen.

 

Konsequent angewendet führen diese Tipps zu einem erfüllten Leben. OK, das ist übertrieben, aber sie führen zu einer anständigen Streitkultur, in der man sich nicht dauernd anbrüllt. Nachteil: Man könnte etwas lernen.

PS: Im Kneipenlog haben wir uns gerade darüber unterhalten, wie viel Aufregung einer Diskussion gut tut.

 

Juliana Goschler liked this post
  • Apr
  • 07
  • 2013

Die Zombicalypse läuft

Posted by Dierk Haasis In Con Text, Film, TV | No Comments »

Der moderne Zombie, Mischung aus Wiedergänger und Besessenem, wie er von George Romero Ende der 1960er erfunden wird, ist im Grunde die bürgerliche, die Arbeiterversion des Vampirs. Mehr über Untote lesen Sie bei Con Text.

Legalese