Irgendwas ist immer.

35-Stunden-Woche, Mindestjahresurlaub 20 Tage, freie Wochenenden – Hyperkapitalismus nennen einige das.

WorkingIch finde unsere gesellschaftlichen Errungenschaften für den Arbeitsmarkt alle richtig. Sicher gibt es immer noch viel, was gemacht werden kann und sollte, gerade im Hinblick auf die Frage, ob Arbeit im klassischen Sinne überhaupt definierend für Individuen und Gesellschaften sein kann. Darf ich aber doch darauf hinweisen, dass Mühen und Anstrengungen tagein tagaus das ganze Leben lang der Normalfall sind?

Ob es darum geht, den Lebensunterhalt zu verdienen, das Essen zu erjagen – fragen Sie mal so einen Neanderthaler, wie das ist, massige Pflanzenfresser zu jagen –, Kinder durchzubringen und grosszuziehen.

Oder wie es auf Twitter gerne heisst: Das Leben ist kein Ponyhof. War es auch nie. Die Wahrscheinlichkeit, dass es nie einer sein wird, ist grösser als für den umgekehrten Fall.

Und nun lest was Gutes, z.B. Joseph Conrad.

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