Architektonische Stadtgeschichte

Hamburg ist nicht wirklich bekannt für eine schonende Stadtentwicklung. Altes wurde immer gern abgerissen und durch Neues ersetzt. Im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts traff es das Gängeviertel. Heute trauert mancher der gewachsenen Stadt zwischen Hafen und Gänsemarkt nach. Auch, weil der Überrest Krameramtsstuben Touristen – auch aus Hamburg – mittelalterlich-charmant anmutet. Obwohl das Gängeviertel, und damit auch die Krameramtsstuben, lange nach dem Mittelalter gebaut wurde.

Im Moment möchte Hamburg sich mal wieder schön machen. Nicht immer authentisch. Aber das ist ein anderes Thema. Der Kampf zwischen ‘Früher war schöner’ und ‘die Zukunft muss gebaut werden’ tobt immer kräftig.

Eine gewachsene Stadt zeigt den Wandel, wie z.B. hier, am Stephansplatz:

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