Rund ums Foto
Ob Profi, Amateur oder Urlaubsfotograf, jeder ist froh über Tipps und
Hinweise von Mitstreitern. Gerade seit dem Aufschwung, den die Fotografie
durch den Anstoß der Digitalisierung genommen hat, finden sich immer einfachere
Techniken und immer mehr Firmen, die interessante Lösungen anbieten.
Was gut funktioniert oder auch der totale Flop ist, kann selten auf den
ersten Blick erkannt werden, man muss es ausprobieren. Das bedeutet
aber sehr oft, hart verdientes Geld ausgeben, um hinterher enttäuscht
zu werden. Darum ist Kommunikation, die uns den Austausch von Erfahrungen
inwischen weltweit erlaubt, so wichtig.
Geotagging – Teil 2
Im
ersten Teil über
Geotagging haben wir gezeigt, was man machen kann und welche
Vorteile der Fotograf von Fotos mit geografischen Daten hat.
Er kann z.B. jederzeit ohne Schwierigkeiten ein Landschaftsmotiv
wieder finden, um andere Perspektiven und Lichtstimmungen zu entdecken.
Wie aber erhalten Fotos überhaupt
solche Daten? Lesen Sie mehr ...
Geotagging – Teil 1
Fotografen sind immer wieder ganz vorne dabei, wenn
es um technische Neuerungen geht. Wer alle zwei Jahre seine Kamera
gegen eine neue tauscht, obwohl die alte gut funktioniert, der
ist auch gerne dabei, andere Technologien auszuprobieren: Das
Auto wird mit Navi ausgerüstet, ein PDA hilft – zusammen mit
einem Bluetooth-GPS-Empfänger – auch zu Fuß immer eine elektronische
Karte dabei zu haben. Lesen
Sie mehr ...
|
|
Gut gespeichert: JOBO GIGA VuPro evolution
Mit dem JOBO GIGA Vu Pro evolution haben Fotografen
nicht nur eine Menge Speicherplatz für Bilder, wenn Sie auf Fotojagd
sind, sie erhalten auch einen Bildschirm, der sich mit so manchem TFT
im Büro messen kann.Lesen Sie mehr ...
|
Brennweite bleibt Brennweite
Einer der vielen Mythen der Digitalfotografie ist die "Brennweitenverlängerung".
Angeblich sorgen die oft kleineren Sensorflächen von dSLRs (im Vergleich
zu herkömmlichem 35 mm Film) für gigantisch lange Fernobjektive und
Teles. Leider nur schwer ausrottbar. Lesen
Sie mehr ... |
Ausgewogen: Kameratragegurte im Vergleich
Der Transport einer [teuren] Spiegelreflexkamera ist immer
eine schwierige Aufgabe. Verpackt man sie sicher und bequem, ist sie nicht
griffbereit, wenn sie gebraucht wird. Griffbereit heißt oft auch unbequem,
unsicher, unbehaglich – Letzteres vor allem, weil die Kamera einen unbeweglicher
und breiter macht. Jede Menge Firmen haben jede Menge Lösungen vorgeschlagen,
z.B. am Gürtel zu tragende gepolsterte Taschen, Schnellwechselbajonette
mit denen die Kamera ohne Tasche am Gürtel befestigt wird, hosenträgerähnliche
Geschirre. Lesen Sie mehr ... |
Mysterium RAW
Viele digitale Kameras, ob teure Spiegelreflex oder
Kompakte für den fortgeschrittenen Anwender, bieten die Möglichkeit,
in einem Rohdatenformat aufzunehmen. Auch wenn hier jeder Hersteller
sein eigenes Süppchen kocht - die Formate werden oft auch noch bei
jedem neuen Modell verändert -, enthalten die RAW-Dateien immer die
gleiche Art von Informationen. Lesen Sie
mehr ... |
Aufgefrischt: Lenspen - Sensor Brush - Hoodwipes
Sauberkeit ist wichtig, gerade beim Fotografieren. Was nützt
einem das schönste Motiv, das teuerste Objektiv und die raffiniertesten
Einstellungen, wenn ein Fingerabdruck oder Staubmonster alles ruinieren.
Zum Glück haben findige Geister Geräte entwickelt, die uns helfen, Kamerasensoren,
Objektive und Monitore sauber zu halten ohne durch übertriebenes Scheuern
oder falsche Inhaltsstoffe noch größeren Schaden anzurichten. Lesen
Sie mehr ... |
Der Fehler mit System
Stellen Sie sich vor, Sie seien ein Fotograf, der im 20.
Jahrhundert mit Film fotografiert. Das dürfte für die meisten
keine all zu große Anstrengung sein, denn genau das haben wir gemacht. Sie
belichteten Ihre Dia- oder Negativfilme, ließen Sie entwickeln (oder entwickelten
selbst), machten Abzüge und lagerten dann alles sorgfältig in säurefreien
Archivboxen. Nur um beim nächsten Mal, wenn Sie oder Ihre Kunden einen Abzug
brauchten, alles ordentlich zur Verfügung steht. Lesen
Sie mehr ... |
Ausbalanciert: WhiBal
Ein unscheinbare graue Karte, so präsentiert sich die WhiBal
G6. Auf der Vorderseite ein in Schwarz und Weiß geteilter Kleber, hinten
ein weiterer mit technischen Daten; außerdem ein bis zwei Löcher. Der amerikanische
Fotograf Michael Tapes hat eine einfache, handliche, haltbare Referenzkarte
für das Fotografieren mit digitalen Kameras entwickelt. Lesen
Sie mehr ... |
Sonnenschutz für Ihre Kamera: Hoodman FlipUP
Als die ersten digitalen Spiegelreflexkameras auf den Markt
kamen, tauchte auch die Frage nach einem adäquaten Schutz der LCDs unterhalb
des Suchers auf. Natürlich gehörte zum Lieferumfang eine Plastikkappe, die
vor Fettflecken und Kratzern schützte. Leider waren diese Kappen nicht immer,
was Fotografen wünschten. Nikons D1-Serie wurde bsplw. mit einem semi-transparenten
Schutz geliefert. Der verhinderte zwar Kratzer und Schmutz, musste aber
zur Bildbeurteilung abgenommen werden. Auch ein Sonnenschutz fehlte. Lesen
Sie mehr ... |